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29.11.2021

Aufstand

Vom PC zum Meeting, vom Meeting in die Bahn, von der Bahn auf die Couch – so schaut aktuell der Alltag von jedem Zweiten aus. Dabei ist es längst nichts Neues, dass der Mensch nicht zum stundenlangen Sitzen gemacht ist und dass das bewegungsarme Büroleben nicht nur Rückenschmerzen und Gewichtsprobleme verursacht, sondern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechselstörungen fördern kann. Auch die vermeintlich kleinen „Problemchen“ wie Spannungskopfschmerzen, schmerzende Augen, verkrampfte Nacken- und Schultermuskulatur und Dauermüdigkeit sind auf zu viel Sitzarbeit am Schreibtisch vorm Computer zurückzuführen.
Was dagegen hilft? Mehr Bewegung und mindestens 3x die Woche Muskeltraining. Wenn du regelmäßig deine Kraft und Ausdauer im Fitnessstudio trainierst, dann schaffst du bereits den wichtigsten Ausgleich für deinen Körper. Mehr Bewegung fängt aber bereits im Alltag an, und zwar direkt an deinem Schreibtisch.

In Bewegung kommen
Bereits mit kleinen Änderungen deiner täglichen Büroroutinen, kannst du etwas Großes für dein Wohl-befinden und deine Gesundheit tun:
- Wenn du nicht mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren kannst, steige eine Busstation eher aus bzw. parke weiter entfernt und gehe die letzten 10- 15 Minuten zügig zum Büro.
- Bevorzuge immer die Treppe anstatt den Fahrstuhl. Wenn du allein im Treppenhaus bist, ruhig auch mal einen kleinen Sprint einlegen oder immer zwei Stufen auf einmal nehmen.
- Funktioniere deinen Arbeitsplatz zum Arbeitsraum um: Indem du den ganzen Raum nutzt und bei Telefonaten aufstehst, Mitarbeitergespräche im Gehen führst oder zum Mittagessen in den Gemeinschaftsraum gehst, anstatt am Schreibtisch sitzen zu bleiben.
- Stelle den Kopierer und Drucker in den Gang anstatt neben deinen Schreibtisch.
- Falls dein Fax, Drucker oder Kopierer in einem separaten Raum steht, nutze die Wartezeiten, um auf der Stelle zu marschieren oder kräftig die Beine auszuschütteln.
- Schreibe weniger interne Mails, sondern gehe stattdessen zu Kollegen an den Tisch und besprich die Angelegenheiten persönlich.
- Lasse die Getränke-Karaffen am besten in der Küche stehen und nimm deine Getränke nur glasweise mit an den - Arbeite, wenn möglich, so oft du kannst am Stehpult.
- Sitze „dynamisch“. Das bedeutet, dass du nicht dauerhaft gerade sitzen, sondern dass du dich immer wieder entspannt nach hinten lehnst, um die Wirbelsäule zu entlasten.
- Grundsätzlich empfiehlt es sich mindestens einmal pro Stunde aufzustehen, sich zu dehnen, Arme und Beine auszuschütteln und ein paar Schritte zu gehen.

Aufstand
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